Für Fachmedien, deren Leser keine Zeit zum Lesen haben — aber der Marke vertrauen.
Wir entwickeln mit Ihnen das Audioformat, das zu Ihrer Publikation passt, und produzieren es danach automatisiert aus Ihren bestehenden Artikeln: Skript, Stimme, Timeline und Veröffentlichung aus einem System. In fachlicher Präzision, die generische Tools nicht liefern.
Beide Folgen vollautomatisch produziert — nach einmal entwickeltem Format.
Aus einem Fachbeitrag zur ⟨z. B. E-Rechnungspflicht⟩ haben wir zwei Folgen produziert:
Eine Stimme, nüchtern, auf den Punkt. Für die Fahrt zum Mandanten.
Zwei Stimmen im Gespräch, mit Einordnung und Praxisbeispielen. Für alle, die es genau wissen wollen.
Achten Sie auf die Details: Paragrafen, Fachbegriffe und Zahlen werden korrekt gesprochen — jedes Mal.


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Zwei Phasen: Ihr Format entsteht einmal — danach zählt nur noch der Artikel.
Wir entwickeln mit Ihrer Redaktion das Format, das zu Publikation und Publikum passt: Dramaturgie, Rubriken, Tonalität, Länge. Verantwortet von Markus Kaiser — journalistische Formatentwicklung, kein Konfigurations-Wizard. Das Ergebnis liegt als Vorlage im System; jede Folge erbt es automatisch.
Professionelle deutsche Stimmen auswählen, Hosts anlegen — und die Aussprache Ihres Fachvokabulars justieren: Paragrafen, Aktenzeichen, Eigennamen, Fremdwörter. Einmal hinterlegt, immer korrekt.
Ein Beitrag oder mehrere — die KI schreibt das Skript im Format Ihrer Vorlage. Tonalität und Dauer halten sich an Ihre Vorgaben; eingreifen können Sie jederzeit.
Segmente, O-Töne und eigene Audiodateien in der visuellen Tracklist anordnen. Show Notes werden mitgeneriert.
Das System rendert die fertige Folge aus Skript, Stimmen und Timeline. Vor der Freigabe steht die letzte Qualitätsprüfung: Anhören, Aussprache und Übergänge kontrollieren, bei Bedarf einzelne Segmente neu erzeugen.
Als Podcast-Feed für Spotify, Apple Podcasts & Co. — oder hinter Login, in Ihrer App, auf Ihrer Website. Ihr Inhalt, Ihre Kanäle.
Andere Tools produzieren Folgen. Wir entwickeln zuerst das Format dahinter: Wer spricht? Wie lang, wie locker, wie strukturiert? Diese Entscheidungen treffen wir gemeinsam mit Ihrer Redaktion — mit journalistischem Handwerk, nicht per Dropdown. Danach erbt jede Folge sie automatisch und bleibt jederzeit manuell justierbar.
Von nüchtern-informativ bis persönlich-locker, pro Format festgelegt.
Zielwerte je Episode; das Skript hält sich daran, auch wenn mehrere Artikel zusammengeführt werden.
Wiederkehrende Rubriken statt Einzel-Skripte von Null, ob Einzelbeitrag oder Sammelfolge.
Fachbegriffe, Paragrafen und Eigennamen aus Ihrem Rechtsgebiet korrekt und konsistent.
Entwickelt mit Ihrer Redaktion das Format, bevor die erste Folge entsteht.
Ihre Leser sind nicht alle gleich — Ihre Audioformate müssen es auch nicht sein.
Aus derselben Quelle produziert das System unterschiedliche Schnitte:
Das 3-Minuten-Briefing für unterwegs, der Deep-Dive fürs Wochenende.
Der Überblick für Einsteiger, die Detailfolge für Spezialisten.
Steuerrecht separat vom Arbeitsrecht, jedes im eigenen Format.
Einmal eingerichtet, entstehen alle Varianten aus demselben Artikelbestand — ohne Mehraufwand in der Redaktion.
Werbeplätze sind Teil des Formats — nicht nachträglich draufgeklebt.
Der Werbeplatz ist ein Segment Ihres Formats — mit fester Position, Länge und Tonalität. Und weil aus einem Beitrag mehrere Fassungen produziert werden können, lässt sich derselbe Inhalt mit unterschiedlichen Werbesegmenten ausspielen. Das trägt Ihre bestehende Vermarktung — und macht darüber hinaus Kunden buchbar, für die eine Anzeige an die gesamte Leserschaft bisher zu groß und zu teuer war.
Ob der Kunde schon Audio hat oder noch nie welches produziert hat, spielt für die Buchung keine Rolle.
Der Kunde liefert seine fertige Aufnahme — Radiospot, Jingle oder O-Ton der Geschäftsführung. Die Datei wird als eigenes Segment in die Timeline gesetzt und läuft unverändert in der Folge.
Kein Audio vorhanden? Aus ein paar Sätzen zum Angebot entstehen Werbetext und Stimme im System — in derselben Qualität wie die Folge, ohne Agentur, Sprecher oder Studiobuchung.
Das verschiebt die Einstiegsschwelle: Wenn ein Spot keine Produktionskosten mehr verursacht, lohnt sich Audio-Werbung auch für den Malerbetrieb, die Einzelkanzlei oder das Ladengeschäft nebenan — Kunden, die für eine Anzeigenkampagne nie infrage kamen.
Werbesegmente werden bei der Produktion als solche gekennzeichnet und sind im Skript klar von der Redaktion getrennt — mit derselben Korrekturschleife wie der Inhalt, bevor eine Folge ausgespielt wird.
Kein Alles-oder-nichts-Automat.
In Ihrem Fach ist eine falsch gesprochene Paragrafennummer kein Schönheitsfehler — sie kostet Vertrauen. Deshalb bestimmen Sie, wie tief die Automatisierung geht.
Dazu: hinterlegtes Aussprache-Lexikon für Ihr Fachgebiet, Korrekturschleife vor Veröffentlichung, und KI-Kennzeichnung gemäß EU AI Act — eingebaut, nicht nachgerüstet.
Artikel rein, Format anwenden, Folge fertig. Inklusive Show Notes und Ausspielung.
Die KI liefert den Entwurf, Ihre Redaktion behält die letzte Instanz, bevor etwas veröffentlicht wird.
Skript selbst schreiben oder überarbeiten, Stimme im Detail justieren, Timeline von Hand bauen.
Wir nutzen Ihre Angaben nur zur Kontaktaufnahme. Keine Weitergabe an Dritte.